Wie ich es endlich schaffte, meditieren zu lernen (und vor allem dran zu bleiben)

Ein Schüler fragt den Meister:
„Kann ich irgendetwas tun, um erleuchtet zu werden?“
„Genauso wenig, wie du dazu beitragen kannst, dass die Sonne aufgeht.“
„Wozu dann geistige Übungen praktizieren?“
„Damit du wach bist, wenn die Sonne aufgeht.“
– Zen Geschichte

Meditierst du?

Oder ist das für dich so eine Sache, bei der du sagst:
„Ich glaube, das ist nicht schlecht, aber für mich ist das nichts?“
Oder: „Das habe ich schon versucht, aber das ist nicht so meins?“
Aber generell bist du offen dafür?

Dann geht es dir, wie mir vor einiger Zeit.

Ich habe oft versucht, meditieren zu lernen.

Mir ein Buch und eine CD gekauft.

Angefangen – und wieder aufgehört.

Und nicht nur einmal.

Ich blieb einfach nicht dabei.

Es war irgendwie anstrengend. In den CDs und Büchern gab es so viele Infos und Meditationsmethoden, dass ich nicht wusste, was ich davon machen soll. Ich habe alle mal durchgemacht, wobei mir viele schlichtweg zu lang gingen. Die regelmäßig zu machen war mir zu zeitintensiv.

Und ich wusste nicht, wann für mich der richtige Zeitpunkt ist, um zu meditieren. Morgens war ich zu müde und abends genauso. Nach dem Arbeiten hatte ich auch keine Muße dazu.

Und ich war nicht konsequent. Mal hatte ich Zeit dafür, dann wieder nicht. Mal Lust, dann wieder nicht. Mal hab ich dran gedacht, dann wieder nicht.

So war das ein Auf und Ab mit dem Ergebnis, dass ich es ganz bleiben ließ.

Es hat einfach nicht in meinen Tag und in mein Leben passen wollen.

Ich weiß natürlich, dass das alles Ausreden waren, weil Meditation doch eine gewisse Disziplin und Anstrengung bedeuten. Zumindest am Anfang. Aber die Tatsache, dass ich mich mir selbst gegenüber rechtfertigte, warum ich nicht dran blieb, zeigte mir doch, dass ich mich eigentlich darüber ärgerte und es im Grund machen wollte. Nur mein Wille war zu schwach.

Es war dieses typische: Eigentlich will ich ja, aber ich kann nicht / es geht nicht / die Umstände sind schuld.

Du weißt was ich meine ;) Wer will findet Wege, wer nicht will Gründe…

Meditieren erlernen

Wie eine Bloggerin es schaffte, mich zum Meditieren zu bewegen

Es gibt viele Blogs über Meditation und ich habe schon Tipps von Blogger-Kollegen bekommen, wie ich mit dem Meditieren anfangen kann. Aber nichts hat mich wirklich abgeholt und mitgenommen.

Ich brauchte eine Führung, ohne es zu wissen und habe das erkannt, als  ich sie bekommen habe.

Durch Zufall bin ich auf Facebook auf den Blog von Fari Motedayen (früher My Life and My Travels) aufmerksam geworden. Fari war mir sofort sympathisch. Ihr Schreibstil, ihre Geschichte, ihre Lebenseinstellung und Lebensweise. Auf ihrem Blog geht es um das Reisen, das Leben und sie selbst. Es geht viel um Achtsamkeit im Leben – und um Meditation.

Sie hat auf einen Meditations-Guide für Anfänger hingewiesen, den sie bald auf ihrem Blog veröffentlichen wollte. Dieser sollte über mehrere Wochen gehen und aus 1-2 Beiträgen pro Woche bestehen, in denen sie das Thema Meditation behandelt – aus ihrer persönlichen Erfahrung geschrieben und mit allem, was ein Anfänger wissen muss / wissen möchte, um das Meditieren Schritt-für-Schritt zu erlernen (er läuft übrigens immer noch! >>> hier geht’s zum Startartikel).

Das war für mich die beste Idee, die Fari haben konnte. Es war die Chance, um das Meditieren wirklich zu erlernen.

Die ausgestreckte Hand, die ich gebraucht habe, ohne es zu wissen.

Und ich nahm sie dankbar an und ließ mich führen – mitnehmen auf die Reise in die Welt der Mediation und auf die Reise zu mir selbst.

Wie ich an das Meditieren herangeführt wurde

Im ersten Beitrag des Mediations-Guides bekam man von Fari die Aufgabe, 2 x 2 Minuten am Tag still zu sitzen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Ausrede, keine Zeit zu haben zählte nicht mehr. Vor allem deswegen hat mich Fari abholen und mitnehmen können.
2-mal täglich 2 Minuten sind insgesamt 4 Minuten. 4 Minuten von deiner Zeit, die du dir nur für dich nimmst. 4 Minuten, die deinen Geist trainieren“,
stand da geschrieben.

Klingt kurz. Klingt machbar. Kling völlig okay für den Anfang!

Und so begann ich zu meditieren. 2 x 2 Minuten am Tag.

Beziehungsweise still zu sitzen und wenn es klappte, auf meinen Atem zu achten.

Wann auch immer mir der Gedanke kam: „ach… heute nicht…“ erschienen mir Faris Worte vor Augen 2 x 2 Minuten, das sind 4 Minuten am Tag nur für dich, die deinen Geist trainieren.“

Es war wie ein stilles Versprechen, das ich jedoch nicht mir, sondern Fari gegeben hatte. Und deswegen habe ich es durchgezogen. Hätte ich dieses Versprechen nur mir gegeben, hätte ich wahrscheinlich wieder aufgegeben. Aber ich wollte Faris Mühe und ihre liebevolle Herangehensweise mit uns unerfahrenen Meditations-Anfängern wertschätzen und habe ihr in Gedanken versprochen: „ja Fari, ich werde das tun.“ Ein bewusstes Nicht-tun war da nicht drin. Das hätte ein schlechtes Gewissen verursacht und mich geärgert. Ich hatte doch endlich die Chance bekommen, die ich nutzen wollte!

Und so meditierte ich tatsächlich jeden Tag 2 x 2 Minuten.

Fari baut in ihren folgenden Beiträgen immer weiter auf der anfänglichen Übung auf. Sie gibt einem andere oder anspruchsvollere Übungen an die Hand und kleine Hausaufgaben mit auf den Weg, die man bis zum nächsten Beitrag durchführen soll. Das ist auch gut so. Denn so wie eine neue Aufgabe nicht nach einem Mal gelernt ist, ist es eben auch mit dem Meditieren. Aller Anfang ist schwer und Übung macht den Meister.

Meditation ins Leben integrieren – Meine Schwierigkeiten als Anfänger

  • Tägliches Meditieren

Ich hatte meine Probleme, Meditation in meinen täglichen Ablauf zu integrieren. Das lag nicht daran, dass ich es vergessen habe (Dank Erinnerung auf dem Handy ;) ) sondern daran, dass ich mir anfangs den falschen Zeitpunkt zum Meditieren herausgesucht habe.

Zum Beispiel hatte ich mich dazu entschieden, immer vor dem Schlafen gehen zu meditieren. Das hat immer gut geklappt, bis ich einmal so müde war, dass ich wusste, dass Meditation jetzt nichts bringen würde. Meine Konzentration war viel zu schwach (das war ein Moment, in dem ich auch eine Seite im Buch fünf Mal gelesen hätte und nichts verstanden hätte). In diesem Zustand ist Meditation natürlich nicht möglich. Und dann habe ich es bleiben lassen

Mein neuer Termin ist abends. Nach dem Abendessen und bevor es aufs Sofa geht. Am Wochenende auch mal Morgens oder Nachmittags, je nach dem wie ich mich fühle und es mir einfällt. Nun klappt es gut.

  • Motivation

Meine Motivation ist nicht immer vorhanden. Manchmal muss ich mich wirklich zum Meditieren aufraffen, ja geradezu zwingen. An anderen Tagen geht es einfacher, an anderen mache ich es sehr gerne und mit Freude. Das kommt ganz darauf an, wie es mir geht. Wie stressig und lange mein Tag war und wie ich mich körperlich fühle. Ich bin noch nicht „über dem Berg“, nach dem es einfacher wird und Meditation für mich wie Schlafen und Essen ist. Aber ich erinnere mich daran, warum ich das mache: um bewusster zu werden und das Leben intensiver und erfüllender erfahren zu können. Ich tue es für mich. Und nach allem, was man so hört, muss an der positiven Wirkung von regelmäßiger Meditation was dran sein!

Durchhalten ist angesagt. :)

  • Dauer

Ich meditiere immer länger als die zu anfangs vorgegebenen zwei Minuten. Ich habe sogar festgestellt, dass zwei Minuten sehr schnell vorbei gehen können. Augen zu – Augen auf und knapp sind 20 Minuten vergangen, obwohl es mir nicht so lange vorkam. Das kann aber auch daran liegen, dass ich an manchen Tage das Gefühl habe, von 15 Minuten 10 Minuten an etwas anderes gedacht zu haben, als mich auf meinen Atem oder meinen Körper konzentriert zu haben. Meine Gedanken sind in diesen Augenblicken unbewusst abgeschweift und ich an ihnen hängen geblieben. Dann bin ich etwas enttäuscht, dass ich diese wertvolle Zeit nicht richtig genutzt habe und mich nicht richtig konzentriert habe.

An anderen Tagen kommen mir fünf Minuten wie eine Ewigkeit vor. Wenn ich zu viele Gedanken im Kopf habe, diesmal aber nicht mit ihnen mitgehe, sondern mich zu meinem Atem zurückhole. Wenn das allerdings alle paar Sekunden passiert, kommen einem Minuten wie eine Ewigkeit vor. Aber auch hier macht Übung den Meister.

Und es gibt auch die Momente, in denen die Zeit vergeht, ohne es zu merken. In denen die Freude kommt und die innere Weite. In denen ich mich während der Mediation richtig gut fühle. Befreit. Frei von der Last der Gedanken, vom Alltag, vom irdischen und mich nichts erfüllt, außer ein positives Gefühl.

Das sind die Momente, die mich darin bestärken dran zu bleiben. Auch wenn sie nur kurz sind, stärken sie mich.

Meditieren für Anfänger

Meditation für Anfänger – Das Fazit

Ich bin noch lange nicht geübt im Meditieren, aber ich werde weiter dran bleiben und es als festen und täglichen Bestandteil meines Lebens ansehen.

Und wenn die Zeit für 15 Minuten oder länger nicht drin ist, dann eben für fünf Minuten. Hauptsache täglich!

Durch die Unterstützung von Fari und das Wissen, dass jemand da ist, falls ich nicht mehr weiter weiß oder Fragen habe, fühle ich mich gut begleitet auf diesem Weg. Ich weiß, dass ich meinen Weg selbst finden muss, aber um ihn zu finden brauche ich eine Hand, die mir die Richtung weist.

Und in Momenten, in denen es mir schwer fällt, denke ich an meine Motivation. Dass Mediation nur für mich ist.

  • Dass ich dadurch zu mir selbst finde, weil ich mich lerne zu verstehen
    – meine Gedanken, meine Gefühle, meinen Körper.
  • Dass ich dadurch liebevoller mir selbst gegenüber werde
    und achtsamer mit mir umgehe.
  • Dass ich gelassener werde, weil ich meine Mitte finde – die Ruhe in mir,
    die mir Kraft gibt und die mich dazu befähigt, mir treu zu bleiben.
  • Dass ich loslassen lerne und bewusster werde,
    um mich dem Leben auf eine neue Art öffnen zu können.

Für ein Leben im Einklang mit mir.

Wenn es nach meinem Blogthema geht, hätte ich wahrscheinlich schon lange damit anfangen müssen. ;)

Ich danke dir Fari für deine Anleitung zum Meditieren, so authentisch geschrieben, so hilfreich angeleitet, ohne einen Neuling zu überladen und alle Hürden und Probleme angesprochen. Nicht, weil es sie gibt, sondern weil du sie selbst kennst. Dadurch hast du mich abgeholt. Weil du weißt, dass aller Anfang schwer ist, aber dass sich dran bleiben lohnt.

Durch dich habe ich Meditation in mein Leben aufgenommen.

Was sind deine Erfahrungen mit Meditation? Möchtest du es lernen oder hast du es schon in dein Leben integriert?

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12 Gedanken zu „Wie ich es endlich schaffte, meditieren zu lernen (und vor allem dran zu bleiben)

  1. Liebe Betty, vielen Dank für das Korrigieren des Links! Und ich freu mich sehr für dich, dass du die Meditation nun für dich gefunden hast. Bleib weiterhin dran.
    Liebe Eve, ich freu mich, wenn dich meine Artikel zum Thema Meditation unterstützen! Es wird dieses Jahr noch viel zu diesem Thema auf meinem Blog erscheinen!
    Alles Liebe euch beiden!
    Ganz liebe Grüße, Frai

    1. Liebe Fari
      Habe gleich gestartet. Es ist so viel einfacher wenn es ohne Druck zu üben ist die 2 Minuten Sequenzen sind super. Die funktionieren 😊. Ich hoffe ich bleibe dran.
      Danke für den Meditations Guide
      Liebe Grüße Eve

  2. Liebe Bettina,
    Ich habe deinen Artikel sehr interessiert gelesen und festgestellt das es mir ähnlich wie dir geht “ mit dem meditieren “ .
    Ich würde mich auch an die Hand nehmen lassen.
    Nur leider kann ich den Blog von Fari nicht öffnen. Kannst du mir einen Tipp geben oder ist es schon vorbei 😔
    Liebe Grüße Eve

    1. Liebe Eve,

      freut mich, dass du dich verstanden fühlst und Interesse daran hast, es nochmal zu versuchen. Danke, dass du den fehlerhaften Link meldest. Da fällt mir auch ein, dass Fari mit ihrem Blog umgezogen ist. Du findest sie nun unter dieser Adresse: http://www.farimotedayen.com. Ich tausche denk Link auch im Beitrag aus.
      Liebe Grüße und viel Erfolg!
      Bettina

  3. Danke Bettina, für das Erinnern.

    Meditation. Ein Ort der Ruhe, der Kraft und des Friedens in uns.

    Hier noch ein Tipp, für all diejenigen, die ein wenig „rustikaler“ drauf sind.

    Ich hatte dieses Jahr an einer spirituellen Veranstaltung, die sich „Tanz der Wahrheit“ nannte, teilgenommen. Dort ging es unter Anderem auch um die Heilung unseres inneren Kindes. Und so machte die Susanne Hühn eine geführte Meditation zur Begegnung mit unserem inneren Kind. Alles saßen oder lagen gemütlich irgendwo rum, doch ich fühlte mich irgendwie unwohl. Instinktiv stand ich auf, stellte mich barfuß stabil auf den Boden. Als ich irgendwann tränenüberströmt bei dem verlorenen kleinen Jungen angekommen war, um ihm an meine Seite zu nehmen, war mir klar warum ich stand. Dieser kleine Junge brauchte jemanden der stark im Leben steht.

    Nun probierte ich es auch aus, bei anderen Meditationen zu stehen, und tatsächlich tat ich mich viel leichter, bei mir zu bleiben. Vor allem eine Morgenmeditation, bekommt dadurch eine ganz andere Energie. Und ich kann diese Art der Meditation ganz hervorragend in den Alltag integrieren. Einfach mal anhalten, stehen bleiben, in mein Herz kommen …

    Ich glaube, dass besonders Männer sich mit dieser Haltung viel authentischer fühlen.

    Alles Liebe,

    Martin

    1. Hi Martin,

      vielen Dank für deine Erfahrung. Hört sich sehr spannend an. Wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich auch mal eine solche Mediation mitmachen. Um die Chance zu bekommen, mit dem Teil Frieden zu schließen, der seit frühester Kindheit an in uns ungeheilt liegt.

      Vielen Dank auch für den Tipp mit dem Stehen. Ich kenne einige Menschen, die das Stillsitzen unruhig macht und für die aus diesem Grund Meditation nichts ist. Es wäre eine Möglichkeit, doch Zugang zu ihr zu finden.

      Liebe Grüße
      Bettina

  4. Liebe Betty,
    ich bin sprachlos und einfach nur hin und weg. Vielen Dank für diesen Beitrag und das Feedback, welches du mir gibst. Ich fühle mich sehr geschmeichelt und vor allem sehr geehrt! Mit so viel Liebe und so viel Authentizität hast du diesen Beitrag geschrieben, vielen vielen Dank! Du weißt, dass auch du mir sehr sympathisch bist und ich mich riesig freue, dich in Oktober endlich persönlich kennenzulernen!! :)

    Was Die Meditation betrifft, kannst du sehr stolz auf dich selbst sein. Du willst etwas so Schönes in dein Leben integrieren und gibst nicht auf, auch wenn es nicht immer einfach ist und der innere Schweinehund oft stärker zu sein scheint.

    Ich habe richtig Gänsehaut bekommen als du mich zitiert hast: „2-mal täglich 2 Minuten sind insgesamt 4 Minuten. 4 Minuten von deiner Zeit, die du dir nur für dich nimmst. 4 Minuten, die deinen Geist trainieren“, Und ich kann dir auch ganz genau sagen warum: dieser Satz hat auch mich persönlich zu Beginn immer wieder motiviert. 4 Minuten – was ist das schon?! Das schaff ich locker! :) So in etwa habe ich gedacht.

    Liebe Betty, ich glaube daran, dass wenn man im Leben etwas erreichen will, es auch tut, wenn man dranbleibt und alles dafür gibt. So wie du schreibst: aller Anfang ist schwer und Übung macht den Meister. Auch wenn du noch nicht „über den Berg“ bist, wie du schreibst und das Meditieren sich noch nicht „normal“ anfühlt, gib dir Zeit. Ich denke, den Weg zu unserer Mitte zu finden, der dauert oft sehr lange, es gibt Auf und Ab`s in unserem Leben, die uns dies erschweren. Aber es lohnt sich diesen Weg zu gehen.

    Zu Beginn ist es hilfreich, geführt zu werden. Und ich freue mich so sehr, dass du durch mich Meditation in dein Leben integriert hast!! :) Du weißt, auch wenn mein Meditations-Guide Ende September zu Ende geht, kannst du dich immer an mich wenden, mit Fragen, aber auch mit deinen Zweifeln. Und ich werde in Zukunft ja auch weiterhin, Beiträge zur Meditation veröffentlichen. Du bist nicht alleine Betty! :)

    Und auch, wenn du momentan noch mir das Versprechen gibst, dran zu bleiben, kommt der Punkt, an dem du merkst: ich stelle dir einen Guide zur Verfügung, aber es war nur DEINE Entscheidung, mit dem Meditieren zu beginnen. Du bist auf dem richtigen Weg Betty – alles, was du brauchst, steckt in dir selbst! :)

    Ganz liebe Grüße und vielen Dank noch einmal für diesen Beitrag, der mich sehr gerührt hat! :)
    Fari

    1. Liebe Fari,

      das habe ich sehr sehr gerne gemacht!
      Danke auch dir für deine wunderbaren Worte! Für dein Lob, dein Verständnis und deinen Zuspruch!

      Das ist schön zu lesen, dass auch du durch diese 2×2-Minuten-Übung zum Meditieren gekommen bist :)

      Ich bin wirklich dankbar dafür, dass du mir – und vielen anderen – die Möglichkeit gegeben hast, das Meditieren zu erlernen, auch wenn ich mich selbst dazu entschieden habe. Das ist ein tolles Gefühl, zu wissen, nicht allein zu sein und Unterstützung zu haben! Ich glaube dir, dass es sich lohnt, dranzubleiben – nicht um ein Ziel zu erreichen, sondern um den Weg zum Ziel werden zu lassen und dadurch Erfüllung zu finden. Und du hast recht. Ich habe in Abhängigkeit an dich damit angefangen. Ich brauche dich sozusagen, um meine Flügel zu finden, mit denen ich fliegen kann. Und irgendwann werde ich selbstständig fliegen und wissen, ich mache es nur für mich.

      Ich freue mich auf alle deine weiteren Beiträge! Die über Meditation, aber auch die über anderen Themen und werde mich bei Fragen gerne an dich wenden!
      Und ich freue mich natürlich auf dich im Oktober! :)

      Ganz liebe Grüße
      Betty

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