Du erntest was du säst (Karma Teil 1)

So gelangst du zu einem besseren Leben

Ich habe vor kurzem ein sehr interessantes englisches Buch gelesen über die zwölf Gesetze des Karmas von Doe Zantamata. Vereinfacht gesagt geht es darum, dass du verantwortlich für das bist, was dir in deinem Leben widerfährt aufgrund dessen, was du in deinem Leben tust und wie du dich verhältst. (Karma = Die Folgewirkung deines Denkens und Handelns auf dich selbst und auf dein eigenes Leben.)

Hierzu möchte ich dir (in Anlehnung an das Buch) in drei Teilen die Verantwortung für dein eigenes Leben näher bringen und dich davon überzeugen, dass du deinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert bist, sondern dazu fähig bist, es selbst in die Hand zu nehmen.

Das Gesetz der Anziehung ist viel diskutiert und wird von vielen abgelehnt, da sie nicht daran glauben, dass Wünschen einem zu dem Leben verhilft, das man haben möchte. Auch ich glaube das nicht. In meiner Auffassung von dem Gesetz ist nicht nur das Denken, sondern genauso das Handeln inbegriffen, um dorthinzugelangen, wo man hin möchte.

Du erntest was du säst

Kontrolliere immer deine Handlungen – und habe Vertrauen in die Konsequenzen

Wie du sicherlich schon festgestellt hast, hast du zwar Kontrolle über all deine Handlungen in deinem Leben, aber oft keinerlei Kontrolle über die Konsequenzen. Du bereitest dich gut auf ein Vorstellungsgespräch vor, zeigst im Arbeitsleben Einsatz und bist in der Beziehung ein guter Partner. Trotzdem kannst du nicht wissen, dass daraus ein positives Ergebnis resultiert. Du kannst trotzdem den Job nicht bekommen, deinen Arbeitsplatz verlieren oder sich dein Partner von dir trennen.

Dennoch ist es wahrscheinlich, dass dir gute Handlungen gute Konsequenzen bringen werden.

Bleibe positiv

Wenn du aufmerksam bist in dem was du denkst und tust und immer eine positive Richtung zu deinem Ziel verfolgst (nicht in eine negative Denkweise verfällst, ablehnst, was dir passiert oder dich ärgerst, dass sich dein Traum (noch) nicht erfüllt), ist das Gute zu dir auf den Weg, so lehrt das Gesetz des Karma: Du erntest was du säst.

! Wichtig ist !
Das Gute kommt nicht immer in der Form und zu der Zeit und auf dem Weg, den du dir erhofft hast, aber es kommt zu dir – wenn du auf dem Weg bleibst.

Auch wenn die Konsequenzen im ersten Moment nicht positiv für dich aussehen oder sich nicht so gestalten, wie du es dir vorgestellt hast, wirst du womöglich eines Tages verstehen, dass es gute Konsequenzen für dich waren.

PRAXIS: Frage dich bei jeder Entscheidung: Bringt mich die Handlung, die ich in Betracht ziehe, dem Leben näher, das ich führen möchte oder entfernt sie mich von ihm?

Die Geschichte von Walt Disney

Kennst du die Geschichte von Walt Disney? Sie zeigt dir, warum das, was im ersten Moment negativ erscheint, positiv sein kann. Walt Disney wurde von seinem Job bei der Tageszeitung Cansas Citiy gefeuert, weil er laut ihnen nicht kreativ genug war. Disney entschied sich dazu, seinen Traum von einen Themen Park zu verfolgen. Er suchte eine Bank, die ihm Geld lieh und nach vielen Absagen fand er eine einzige Bank, die bereit dazu war, ihm einen hohen Kredit zu geben – und Disney Land wurde geboren. Hätte Walt Disney den Job in Cansas City behalten, wäre der Park nie entstanden.

Er hat geträumt und geglaubt und seine Handlungen an diesem Traum ausgerichtet – und das Gute kam zu ihm.

Disney war kein Glückspilz. Er hat seine Entscheidungen getroffen. Tag für Tag. Nach Jahren ist er dort angekommen, wo er hin wollte. Er erntete, was er lange Zeit gesät hatte.

Gleiches zieht Gleiches an

Jede Kleinigkeit, jede positive Handlung führt dich zu einem positiven Leben, selbst wenn du denkst, dass es Kleinigkeiten sind, deren Aufmerksamkeit nicht viel wert ist.

Du hast vielleicht die Erfahrung gemacht, dass Gutes nur durch Anstrengung entsteht und bist vielleicht schon überzeugt, dass nur harte Arbeit Erfolge mit sich bringt. Mit dieser Konditionierung hast du das Leben härter gemacht, als es eigentlich ist. Wenn du erkennst, dass es nicht immer viel Anstrengung benötigt, sondern nur das kontinuierliche Denken und Handeln in die richtige Richtung, wirst du merken, dass manche Dinge wie von alleine zu dir kommen und dir wie von selbst gelingen.

Ist dir schon mal passiert, dass du zufällig Menschen getroffen hast, die den gleichen Weg verfolgen wie du oder die dir in einer Sache weitergeholfen haben? Die genauso denken wie du und in denen du Gleichgesinnte gefunden hast – durch vermeintlichen Zufall?

Wenn du kontinuierlich das verfolgst, was du machen möchtest, deinem wahren Pfad folgst, wirst du Menschen treffen, die dich auf diesem Weg unterstützen und am Ende bekommen, was du dir erarbeitet hast.

Aber Denken alleine reicht nicht. Deine positive Grundeinstellung ist die Basis,auf der du deine Entscheidungen und Handlungen treffen musst.

Karma - du erntest was du säst

Du erntest was du säst

Wie auch jedes Haus mit einem einzigen Stein begonnen hat und jeder Weg mit einem ersten Schritt, baut sich jedes Leben auf deinen Handlungen auf.

Solange du immer in die richtige Richtung gehst. Schritt für Schritt, wirst du ankommen, wo du ankommen willst. Du musst nicht nur wollen, sondern tun. Gedanken müssen Worte werden und Worte Taten. Dein letzter Schritt zum Ziel ist nicht weniger wichtig als jeder Schritt davor in Richtung diesem Ziel. Du musst nur kontinuierlich gehen.

Bedenke: Das Ziel erreichst du nur durch Gehen in die richtige Richtung. Gehe in die richtige Richtung. Dein Leben lang. Und du wirst ankommen.


Weiterführende Links und Quellen:

3 Antworten auf Du erntest was du säst (Karma Teil 1)

  1. Pingback: Worum es im Leben wirklich geht (Karma Teil 3) - KreativGedachtKreativGedacht

  2. Mirela Moraru sagt:

    Liebe Bettina….danke vom Herzen für deine Vorträg,die mich seit einer Weile begleiten! Die helfen mir….meinen eigenen Weg zu finden ,meine Einstellung zu ändern….und konseqvet zu bleiben.

    • Bettina sagt:

      Liebe Mirela,
      herzlichen Dank auch dir! Für dein Lob. Du gibst mir damit so ein gutes Gefühl und bestärkst mich in meiner Arbeit. Ich freue mich sehr, dass ich dich mit meinen Beiträgen so gut begleiten und unterstützen kann.
      Alles Liebe
      Bettina

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